Simplicius Simplicissimus (Stufe: 35) - Bewohner im Online Rollenspiel Simkea

Charakter: Simplicius Simplicissimus
Simkea-Ortschaft:Marktplatz
Geschlecht: Männlich

Gebäude & Gärten

Haus (Besitzer: Simplicius Simplicissimus)
Besitzer: Simplicius Simplicissimus
Felder (Besitzer: Simplicius Simplicissimus)
Besitzer: Simplicius Simplicissimus
Felder auf der Sumpfinsel (Besitzer: Simplicius Simplicissimus)

Beschreibung




Abstract



Simplicius Simplicissimus lebt seit August 2010 in Simkea. Durch die Gewalterfahrungen des Dreißigjährigen Krieges als Kind und Jugendlicher ist er – zum Glück mittlerweile nur noch sehr selten – tendenziell traumatisiert, was sich in Angstverhalten und Angstträumen ausdrückt, die er in der Regel vor anderen Wesen verbirgt. Weil der Tod ihn wohl irgendwie übersehen hat blickt Sim neben einer Karriere als Opernsänger in Paris auf ausgedehnte Reisen in alle Teile der Welt zurück. Mitte der 1980er Jahre begann er daher auch durch das WorldWideWeb zu reisen. Durch einen fatalen Eingabefehler geriet er in die Wirren der Dunklen Zeit von Noröm und konnte sich nur mit knapper Not durch das Portal nach Simkea retten.

Sim wohnt in Trent in der Gasse „Am schiefen Apfelbaum“ (4|19). Sein Haus ist immer offen und es darf gerne auch besichtigt werden. Wer mal ein Bett ausprobieren will findet immer ein Gästebett. Und wer nach dem Leben auf der Straße und in der Natur dringend ein Bad braucht findet auch dafür alles Nötige. Wer sich lieber gerne Kräutertee brauen will kann hier sogar den Kamin nutzen.

Sim ist Meister im Kochen und Backen. Das Feuerholz holt er oft selbst, denn er ist auch Meister für Holzabbau und für Holzbearbeitung. Weil er nebenbei auch Handwerker-Geselle ist hat er immer Holz auf Lager. Er schnitzt sich nicht nur seine Kochlöffel und Pfannenwender sondern baut auch auf Anfrage Möbel.

Für seine Meisterkoch-Gerichte fängt Sim als Meisterfischer die Fische und Tintenfische selbst. Neben einem Fischerboot hat Sim auch ein Segelboot, mit dem er eher selten zur Eisinsel segelt. Sim verleiht auch mal seine Boote, wenn jemand Erfahrung damit sammeln will.

Als Meister der Landwirtschaft und Geselle der Pflanzenkunde findet und erntet er außerhalb der Stadtmauern fast alle entsprechenden Zutaten. Dazu betreibt er auch einen Garten auf dem Gutshof und Felder auf der Sumpfinsel.

Als Geselle des Talents Viehzucht besorgt er sich von den armen Hühnern, Kühen, Schweinen und Kühen das Fleisch für die Küche und bereitet es als Geselle für Schlachten und Fleischern auch selbst vor. Tote Rehe und Wölfe kauft er gerne von den Jagdleuten, und gerne auch die Felle.

Denn von allerlei Häuten macht sich Sim als Geselle für Gerben und Kürschnern, für Lederarbeiten und für Schusterarbeiten seine Kleidung und sein Schuhwerk weitgehend selbst. Garn und Nadeln muss er jedoch zukaufen.

Als Geselle für Zeugs sammeln besorgt er das Salz für das Kochen und Kürschnern, aber auch Lehm, denn als Geselle für Töpfern stellt er manches selbst her, das er in der Küche braucht.

Weil Sim keine Metallverarbeitung betreibt kauft er das Werkzeug für seine Aktivitäten und die Metall-Komponenten für als Handwerker hergestellte Möbel und Werkzeug auf dem Markt ein. Dort ist er zusammen mit Anna an Malenkas Marktbude „Brot und Rosen“ beteiligt.

Sim reist eher selten nach Gargantua Island. Als Endreimspezialist betreibt Sim einen kleinen Verlag mit dem Namen Adora-Press. Zwei Bücher sind im Raum des Wissens im Ratsgebäude von Trent zugänglich.




   

––––––––––––––––––––––––––––


   

„Dem seltsamen Simplicio kommt in der Welt alles seltsam vor,


und er hingegen der Welt auch.“



Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen (um 1622 – 1676)


Herkunft und Geschichte

***** Bilder sind derzeit in der Überarbeitung *****




Von der ungewissen Herkunft des Simplicius

Eigentlich Melchior Sternfels von Fuchshaim (als Anagramm, die Vornamen Hans und Jakob dabei weglassend – bekannt sind, gleichfalls als Anagramme, weitere Pseudonyme als Simon Leugfrisch von Hartenfels, Michael Rechulin von Sehmsdorff, Samuel Greifnson von Hirschfeld, German Schleifheim von Sulsfort, Israel Fromschmidt von Hugenfelß, Erich Stainfels von Grufensholm und Philarchus Grossus von Trommenheim);
geboren im Jahre MDCLXIX (eigentlich: MDCLXVIII) und aufgewachsen in Unkenntnis seines Namens auf einem Bauernhofe im Spessart. Es könnt aber auch unverbürgt um 1614 sein Geburtsjahr liegen, oder andersherum um 1622.
Den Namen Simplicius Simplicissimus gab ihm wohl der alte Einsiedel, sein zweiter „Knän“ (Vater).




Das einzig erhaltene Bildnis des Simplicius als junger Landsknecht während des Dreißigjährigen Krieges (ca. 1645)



Es scheint, daß der Simplicius ob des vielen Unglücks, das er sehen mußt, nit mehr zu sterben vermag. Wo überall er sich in der Welt herumgetrieben, wie er auch das Land Noröm bereist und vor der großen Düsternis erschreckt geflohen und wie er schlußendlich die Portalinsel und seynen Frieden gefunden hat, darob schweigt er sehr viel.



Über die erste Zeit des Simplex in Simkea und wie er schließlich heimisch wurde

Am 2. Augusto wurde der Simplicius als 27.192ter im Bürgerverzeichnis des Ortes Trent eingetragen.

Am 3. Augusto hat der arme Simplicius die erste Stufe mehr glücklich erstolpert denn erklommen. „Versuch macht kluch.“ dachte er so bey sich.

Am 4. Augusto gelang es dem Simplicio auf wundersame Weise, endlich einen armen Baum zu fällen, ohne dabei selbst zu Thode zu kommen und doch glücklich am Leben zu bleiben. Vor lauter Erstaunen erreichte er so eine zweite Stufe.

Am 5. Augusto erlaubte der Zufall, daß der ermattete Simplicius nach langer Müh und allerlei Elend inmitten rettungslos unbrauchbarer Lehmformen und darob auch recht durstig geworden sich doch unversehens und munter auf einer dritten Stufe wiederfand.

Am 7. Augusto gefiel es endlich dem Simplicio, am Brünnlein nach einem ruhigen Plätzchen vor der sich immer und immer drehenden Töpferscheibe zu suchen, darob ihm schon ganz schwindelig und blümerant geworden war. Doch als er sich näher besah, worauf er sich gerade mit einem großen Seufzer gesetzet hatte, da war es eine vierte Stufe.

Am 8. Augusto verließ Simplicius mit einem selbsterdachten kleinen Lied auf den Lippen und auf das Beste gelaunt das schöne Trent und wanderte auch etwas umher.

*vergnügt sing* ♪♪♫♪ „Und nun ade / du schöne Stadt. / Ich muß dich heute laa–haa–ssen. / Doch wer ein Lied beim Wandern hat / dem wird die Welt schon paa–haa–ssen ...“ ♪♪♫♪♪♪♫
♫♪♫♪ „... Muß dich nun lassen, / liebe Stadt, / mit deinen schönen Ee–hee–cken. / Doch wer ein Lied beim Wandern hat / dem wird die Welt schon schmee–hee–cken ...“ ♪♪♫♫♪♫
♫♪♫♪♫♪♪ „... Bin ich zurück / du schöne Stadt / dann send ich meine Grüü–hüü–ße / und wünsche mir / ein warmes Bad / für meine wunden Füü–hüü–ße ...“ ♪♫♫♪♪

Ampf sseehndn Auguszdo älidd de ame Simplississimusz ainä swäre Egäldun. Dasz isz nisz luszdigk szo ainä Grangaid. Ssum Glügg gibbs Muddädungk.

Am 11. Augusto machte der wohlgenesene Simplicius im tiefen Wald einen kleinen, aber unmißverständlichen Umweg um ein Monster und fand so zu einer fünften Stufe, obleich er doch etwas ganz völlig anderes gesuchet hatte.

Am 17. Augusto drosch der gute Simplicius munter und geschwind auf ein ängstliches Getreidebündel ein und gleich darauf schlug er sich mit einem mächtigen Hieb vor Schreck fast auf den Fuß, als er plötzlich und ohne Vorwarnung auf eine sechste Stufe traf.

Am 28. Augusto schüttelte er wohlgelaunt und vergnügt an einem gleichmüthigen Apfelbaume, darob es bald einem der armen Äpfel gelang, dem verdutzten Simplicio auf den Kopf zu plumpsen. Als er sich schlußendlich bückte, um die saftigen Früchte auch alle aufzusammeln, da waren sie zu seiner Freude sämtlich auf eine siebente Stufe gefallen.

*singt quietschvergnügt das schöne Lied von Sammy Cahn und Saul Chaplin* ♪♫♪♫♪♪♫♫ I m still sittin under the apple tree / The apple tree, the apple tree / Still sittin under the apple tree / With nobody else but me... ♪♫♪♫♪♪♫

Den 14. Tag Septembris, auch „Herbstmond“, „Holzmonat“ oder „Scheiding“ gerufen, versuchte der Simplicius zu seinem Gaudium und auf seinen Knien rutschend auf dem Fußboden in der heiligen Küche der heiligen Taverne gerade vergeblich eine recht flinke kleine Kakerlake zu jagen in der heimlichen Neugier und Hoffnung, die besseren Theile davon könnten möglicherweise das Ihrige dazu beytragen, den Abgang der guten leckeren Fischsuppe geschmacklich vielleicht noch einen winzigen Tick würziger und kraftvoller zu gestalten. Und zu seinem Gaudium gebrauchte der Simplicius bei seiner Jagd den Absatz seines ausgezogenen linken Schuhs, derowelchen er kunstvoll mit seiner rechten Hand an der Schuhspitze festhielt zum lustigen Zuschlagen – da aber klang es plötzlich so ganz anders und so ganz ungewohnt und er schlug doch statt auf der glücklichen Kakerlake zu seiner Belustigung mit dem Absatze auf der achten Stufe herum.

Den 28. Tag Septembris ward der Simplicius plötzlich verrückt und erwarb für viele viele theure Thaler von einem umherirrenden unrasierten kräftigen Manne eine Bauurkunde. Auf seinem Baugrunde „Am schiefen Apfelbaum“ im schönen Trent (4|19) angelangt, fing der arme Simplicius darauf an, wild zu tanzen, mit den Händen zu klatschen und irre zu lachen und brach sogleich danach in Thränen aus.

Am 16. Tag des heiligen Weinmonats Octobres, auch „Gilbhart“ oder „Dachsmond“ gerufen, trank – anstatt zu heiraten – der wundersame und herbstlaubgekrönte Simplicius beglückt die letzten Tropfen eines selbstgekelterten, schmackhaften und bereits leicht angegärten Blaubeerensaftes, und siehe da, auf dem Boden seines Tonbechers hatte sich zu seinem Wohlgefallen auch eine neunte Stufe gebildet.
Der Bau seiner Holzhütte nahm indes einen guten Fortgang.

Am letzten Tag des Octobres machte der brave Simplicius endlich keinen Umweg mehr und zog stattdessen tüchtig mit seinem Knüppel einer armen Grünschrecke, welche recht unvernünftig war, seine Wege zu kreuzen, so lange eins über, bis diese sich schließlich bereit fand, auch das Zeitliche zu segnen. Fortan wanderte der Simplicius, nachdem er drei Spinnenbeine des Monsters in seinem Tuchbeutel wohlverwahrt hatte, um Vieles unbeschwerter durch die Wildnis und sang dabei sogar bisweilen.
Der Bau seiner Holzhütte nahm indes einen guten Fortgang.

Den 17. Tag des traurigen Novembris, auch „Nebelung“, „Windmond“ oder „Schlachtmond“ geheißen, und im Herzen aber voller Entzücken, die Mühen der Ebenen wohl so langsam hinter sich zu lassen, grub der wackere Simplicius im Dämmerwald nach allerlei unbedarften freundlichen Regenwürmern für seinen Angelhaken und dabei auch nach so manch anderem Schätzlein. Und weil ihm die nahegelegenen Bienenstöcke in seinen Gedanken doch keine Ruhe ließen und diese Gedanken mehr und mehr durch seinen Kopf summten, als seyen sie selbst ein aufgeregter Bienenschwarm, so vergriff er sich endlich, wie seinerzeit der weise Pooh, etwas arg begierig daran und ward alsobald darauf recht fürchterlich von den erbosten Bienen als Quittung für die Unthat auf das Übelste zerstochen und zugerichtet, obgleich er ja doch nur den süßen, goldenen Honig und sonst nichts weiter gewollt hatte. Darob zu panischer Flucht gewandt, nahm der erschreckte Simplex aber nicht faul seine Beine unter die Arme, sauste durch den schmunzelnden Wald und versteckte sich glücklich und mit ordentlichem Herzklopfen hinter einer zehnten Stufe. „Versuch macht kluch“ dachte er so abermals bey sich und in trockener Lakonie.
Der Bau seiner Holzhütte nahm indes einen guten Fortgang.

Den 24. Tag des Novembris sprach der eitle Simplicius nach einiger Schüchternheit in Trent eine neugierige japanische Touristengruppe an, welche sich fleißig vor der malerischen Kulisse des schönen Marktplatzes zum Andenken an die Erinnerung lächelnd gegenseitig vor den alten Fassaden und den Ständen der Händler fotografierte, ob sie ihm denn vielleicht auch von seiner soeben nach langem Fleiß und mit sturer Beharrlichkeit fertiggestellten kleinen Holzhütte mit ihren gar wundersamen Apparaten wohl ein schönes Bildlein zaubern könnten.
Sie halfen, sich verbeugend, gerne dem sich gleichfalls mindestens ebenso oft und elegant und sich ein kleines bißchen tiefer verbeugenden Simplicio und fotografierten darob alle zusammen, wie sie es sogleich zu des Simplexens Unglück tauften, „Uncle Sim’s Cabin“, wobei sie vielfach und sehr höflich und sehr freundlich mit dem dennoch glücklichen Simplicio lächelten und sich immer wieder verbeugten, alssobald er sich seinerseits lächelnd verbeugte und woran er auch gewiß nicht sparte.


Eigener Herd... Und die Tür ist immer offen: „Uncle Sim’s Cabin“, Am schiefen Apfelbaum



Hier lebt nun also der Simplicius, erntet auf dem Gutshof Getreidebündel, drischt sich daraus Getreide, mahlt es in der Trenter Mühle zu Mehl und backt sich dann Brot und Brötchen, angelt hin und wieder auch einen schönen Fisch und kocht sich Fischsuppe, brutzelt Steaks und Fischsteaks und allerlei leckere Gerichte, schneidet Weidenruten und flicht daraus Körbe, pflückt Äpfel und Blaubeeren und preßt daraus bisweilen Saft, pflückt aber auch sonst noch dieses und jenes oder gräbt es aus, holt sich sein Holz aus dem Wald und sägt manchmal dünne und dickere Bretter, schöpft sich sein Wasser selbst und läßt das, was er von alldem so übrig hat und nicht im in seinem umfangreichen Fundus im Lagerhaus eingelagert hat den stimmgewaltigen Alrik verkaufen, genießt vor allem aber den Tag (und die Nacht in seinem gemütlichen Bett) und erkundet neugierig und frohgemut seine kleine Welt.



Ein Nachtrag

Am vorletzten Tage des Lenzmondes beschloß der abenteuerlustige Simplicius, diese Welt ein klein wenig für sich zu erweitern und erwarb einen veritablen Fischerkahn, den er in einer ungewohnten Anwandlung von Nostalgie auf den Namen Pequod taufte, welches eigentlich der Name des ausgerotteten Stammes der Pequot-Indianer, aber auch der Name eines bizarr dekorierten Walfängers gewesen war, auf dem der Simplex vor Zeiten auf der Insel Nantucket fast angeheuert hätte, wäre ihm nicht zuvor ein alter kauziger Mann, der Elijah gerufen wurde, über den Weg gelaufen und hätte ihn verkrampft am Ärmel seines Rockes festgehalten und weggezerrt und jammernd und wortreich vor diesem unheimlichen und übel beleumundeten Schiffe gewarnet und ihm auch rechtzeitig von dem schrecklichen Kapitän der Pequod erzählt, einem Verrückten, dessen arme Seele mit einem Holzbein und maßlosestem Unglück so schwer belastet sei, daß er in einem wilden blindem Hass sich und die Welt um sich auf das Unerträglichste leiden ließ, um sein eigenes übergroßes Leid noch ertragen zu können.
Viel später, schon nach Europa zurückgekehrt, hörte der Simplicus dann, das unglückliche Schiff sei vor den indonesischen Inseln gesunken, nachdem es von einem riesigen weißen Wal ʇɯɯɐɹǝb worden war und nur ein einziger Mann, ein einfacher Matrose, den man Ismael nannte, sei dabei mit dem Leben davongekommen, weil er, in einem Sarg treibend, kurz darauf von einem anderen Walfänger gerettet werden konnte.


Die wunderbare Pequod, am frühem Morgen in einer kleinen Bucht vor Anker – zwar kein Walfänger, aber meerestauglich und schon fast so gut wie ein passabler Brixham Trawler.




*vergnügt sing* ♫♪♪♫♪ „...ainmal muss ess vorrbaiii saiinn... / ...ainmalholtunsdieSee und. das. Meer. / ...gibt kaiiinenn... / ...vonuns. / ...mehr. her. / Seemannsbier brrraut die Fee... / ...und NURIHR ! ... / ...kann er trrreuhh saiinn... / ...wenn der Sturrmwind / sain Lied sinkt / dann winkt ...mir... / ...där grrroußen Frrraihait... / ...oheee...“ ♪♫♪♫♪♪



Noch ein Nachtrag

Am Tage der Walpurgisnacht haben die Waldelfe Malenka und der aufgeregte Simplicius gemeinsam die geräumige Marktbude „Brot und Rosen“ eröffnet, in der sie die Früchte ihres Fleißes und das Werk ihrer Hände Arbeit dem geneigten Publico zum Kaufe feilbieten.


Die gemeinsame Marktbude. Schon James Oppenheim dichtete schließlich:

Yes, it is bread we fight for - but we fight for roses, too!



*Der Simplex macht den Joel Grey und tanzt und singt vergnügt mit Liza Minnelli* ♫♪ ♪♫♫♫♪ „...But when hunger comes to rap, / rat-a-tat rat-a-tat at the window / *knock knock* (at the window) / Who s there? (hunger) oh, hunger!! / See how love flies out the door... / For, money makes the world go around / ...the world go around / ...the world go around. / Money makes the world go round / The clinking, clanking sound of... / Money money money money / Money money money money... / Get a little, get a little / Money money money money... / Mark, a yen, a buck or a pound, / That clinking, clanking, clunking sound, / Is all that makes the world go round, / It makes the world go round!“ ♫♪ ♪♫♪ ♪♫♪♫



Und weil es dem Simplicissimus zunehmend Vergnügen bereitet, die eigene Scholle unter seinen Füßen zu beackern, hat er sich am 6. Tag des Lenzmondes ein Schrebergärtlein auf dem Gutshofe zugelegt. Der agrokulturelle Teil beheimatet bevorzugt Getreide, Kakao und Äpfel. Ein anderer Teil ist der Gartenkunst gewidmet mit einer Remniszenz an einen japanischen Garten in Īao Valley auf der fernen Insel Maui, der dem Simplex bei seinen vielfältigen Reisen unvergänglich in der Erinnerung haften geblieben ward.


Blick auf den gartenkünstlerischen Teil. Wegen seiner Begeisterung für Teiche hat sich der Simplex gegen den Stil des Kare-san-sui entschieden.




Das später dann erstandene Feld des Simplex auf der fruchtbaren Sumpfinsel hingegen ist strengstens den Anforderungen eines erfolgreichen Tomatenanbaus unterworfen.



*zur Harfe greif und quietschvergnügt sing* ♪♪♫♪♪♫♫ „Es wollt ein Bauer früh aufstehn / Wollt ´naus in seinen Acker gehn / Falterieta rallala, falterietara ...“ ♪♪♫♪♪♪♫
♫♪♪♪♫♪ „... Und als der Bauer nach Hause kam / Da wollt er was zu fressen ha´m. / Falterieta rallala, falterietara ...“ ♪♫♪♫♪♪♫


Sonstiges



Über das Zeichen auf dem wichtigen Handtuch



Das Zeichen auf dem wichtigen Handtuch ist ein altes Geheimzeichen (auch eher verfälschend: „Räuberzeichen“). Solche sogenannten „Zinken“ werden von Vaganten („fahrendem Volk“ wie Verbrechern und kleinen Gaunern, aber auch Bettlern, Hausierern, Fahrenden, Landstreichern, Kesselflickern etc.) benutzt. Der Gebrauch reicht bis in das 16. Jahrhundert zurück.
Der Gaunerzinken „Wagenrad auf Füßen“ bedeutet: „Vor Überfällen wird gewarnt“, „Achtung vor Überfällen“, „Vorsicht! Räuber!“.

***




Als Kind des 17. Jahrhunderts übt der Simplex noch, aber Dabeisein ist bekanntlich alles...

***

    
Am 20.8.: Simplicius Simplicissimus isst eine Kirsche und spuckt den Kern 17.29 Meter weit.

***


Am 23.12.2012: Simplicius Simplicissimus isst eine Kirsche und spuckt den Kern 6.1 Meter weit.

***

    

Perfekt! Simplicius Simplicissimus wirft alle Dosen mit einem Wurf um.

***

Okay! Simplicius Simplicissimus braucht 5 Würfe.

***

Eine Blinde Kuh kann besser werfen als Simplicius Simplicissimus. Simplicius Simplicissimus hat 17 Würfe gebraucht.

***

Verbraucht: 3 x Schneeball
-Erfolg-
Simplicius Simplicissimus AU-Verbrauch: 10 AU (2134)
Simplicius Simplicissimus gewinnt an Erfahrung: +0.1 EP (17615.68)
Das sollte Simplicius Simplicissimus besser lassen - So wie Simplicius Simplicissimus wirft, wird das nix! Simplicius Simplicissimus braucht 18 Würfe.
Simplicius Simplicissimus benutzt Dosenwerfen...

***

Hahahahah! Simplicius Simplicissimus trifft absolut gar keine Dose.

***

    
Simplicius Simplicissimus nimmt ein Seil und schafft 15 Sprünge. Schaffst du mehr?

***

    
Simplicius Simplicissimus rast mit wahnsinniger Geschwindigkeit den Hügel hinab!
Simplicius Simplicissimus fährt langsam und gemütlich den Schneehügel runter.
WOAH! Simplicius Simplicissimus fährt beinahe mit dem Schlitten gegen den Baum

***

    
Perfekt! Simplicius Simplicissimus macht einen doppelten Rittberger auf dem Eis!
Simplicius Simplicissimus läuft rückwärts über den gefrorenen See.
Simplicius Simplicissimus dreht einige Runden über den See.
Simplicius Simplicissimus stolpert und landet mit dem Hintern auf der harten Eisfläche - Autsch.


***

Auf dem Weg ins Jahr xx13

Simplicius Simplicissimus deutet in dieser Figur...:

        [big]Beutel[/big]    Unerwartetes Glück

        [big]Segelboot[/big]    Gute Entwicklung in deinem Job

        [big]Hahn[/big]    Achte auf Feuer

    (Zinnstückchen im Suff verloren)    [big]Schwein[/big]    Glück im Spiel

Auf dem Weg ins Jahr xx14
[big]Zeppelin[/big]     Alles wird gut

Auf dem Weg ins Jahr xx15
[big]Bombe[/big]     Du wirst einer Gefahr entkommen
[big]Flugzeug[/big]     Viel Erfolg bei offenen Wettbewerben

Auf dem Weg ins Jahr xx16
[big]Kuchen[/big]     Ein Fest steht bevor
[big]Regenschirm[/big]     Vermeide Unannehmlichkeiten

Auf dem Weg ins Jahr xx17
          [big]Hose[/big]    Du wirst verspottet
          [big]Kegel[/big]    Achtung bei Geschäften

***





Gebräuchliche Varianten, die für des Simplexens Namen alleweil benutzt werden

Sim (bevorzugt)


Simpli


Simmmi


Simplex


SimSim


Simpel


Simirgendwas


Simplicismus


Simswim


Simplidingsda





Wovon der arme Simplex so schwer träumet, wenn er keinen Frieden find und seyne unglücklich Kindheit und Jugendzeit nit von der Seele fernzuhalten vermag



Epilog

So gingen seine Tage und Nächte dahin, dero Zahl und Tagwerke dem Simplicium mehr und mehr durcheinandergerieten, und er träumte oft und in seinen guten Träumen traf er Lysistrata, Dyl Ulenspiegel, Candide, Gulliver und Don Quixote de la Mancha, gefolgt von einem verständigen Bauern namens „Sancho, der heilige Bauch“, einen Kater, genannt Murr und einen anderen Kater, genannt Fritz, endlich einen kleinen Mann mit Namen Josef Schwejk, den noch kleineren Oskar Matzerath, einen Mr. A. Dent, der sein Gesicht mit einem Handtuch verhüllte, einen gewissen Baudolino und den Jörg Hemmers und noch viele andere mehr, an die er sich am nächsten Morgen nicht mehr zu erinnern vermochte. Und so gingen seine Tage und Nächte dahin, erinnerungslos und doch so voller Ereignisse, und seine persönliche Commedia dell’arte mutierte ein letztes Mal in eine, seine nichtendenwollende Commedia dell’vita.



Credits und Auflösung der literarischen und anderen Rätsel




***



Im Profilwettbewerb 2013 ausgezeichnet mit:


Bestes Charakterprofil, Kategorie Inhalt




Ausrüstung

Einfache Lederschuhe
Einfacher Rucksack
Einfacher Schild
Einfaches Schwert
Fischohrring
Kleiner Geldbeutel
Lumpige Stoffhose
Lumpiges Stoffhemd
Ring der Nekromantie
Ring der Tugend
Runenbeutel
Stabiler Essenskorb
Stoffumhang
Torques

Anstecker & Auszeichnungen

10-Jahre-Simkea-Pin
Bestes Charakterprofil
Fussball WM 2014
Goldener Pflasterstein
Halloweenpin 2010
Halloweenpin 2011
Halloweenpin 2012
Halloweenpin 2013
Halloweenpin 2014
Halloweenpin 2015
Halloweenpin 2016
Halloweenpin 2017
Halloweenpin 2018
Leuchtturmpin 2017
Memorystein-Pin
Osterpin 2011
Osterpin 2012
Osterpin 2013
Osterpin 2014
Osterpin 2015
Osterpin 2016
Osterpin 2017
Osterpin 2018
Osterpin 2019
Pin Hitradio FFH
Pin: Figur
Pin: Flamme
Pin: Holzhaus
Pin: Kamin
Pin: Karte
Pin: Lupe
Pin: Schatzkiste
Pin: Schaufel
Pin: Simkea (gold)
Pin: Simkea (silber)
Pin: Werkzeug
Pin: Zahnräder
Sternengucker
Trophäe 2014
Trophäe 2015
Webgamers - Trophy
Weihnachtspin 2010
Weihnachtspin 2011
Weihnachtspin 2012
Weihnachtspin 2013
Weihnachtspin 2014
Weihnachtspin 2015
Weihnachtspin 2016
Weihnachtspin 2017
Weihnachtspin 2018

Werkzeuge

Dreschflegel
Feuerstein
Tonkrug
Weidenkorb

Besonderheiten

Einfaches Floß
Fischerboot ~Pequod~
Kleines Segelboot

Spezielles

Kampfmünze
131
Kampfzähler
Lagerbuch
Laterne (Mond)
Laterne (Sonne)
Magischer Lederbeutel
Reiseplaner
Sammelalbum
Sextant
Talentstein
2
Triangelfragment
Wichtiges Handtuch
Ehrenmarke
8