Riondo (Stufe: 32) - Bewohner im Online Rollenspiel Simkea

Charakter: Riondo
Simkea-Ortschaft:Marktplatz
Geschlecht: Männlich

Gebäude & Gärten

Haus (Besitzer: Riondo)

Beschreibung

Von Zeit zu Zeit überfällt ihn ein übermächtiger Sog, der aus anderen Dimensionen zu stammen scheint, und seine zweite Natur als Wergeist offenbart.

Rasse

Was ich bin ? Halb Elf, halb Zwölf, halb Eins, und doch keinem seins..

Aussehen

Vielleicht ein wenig kurz geraten, scheint aber doch hier und da seine halbelbische Herkunft durch die seltsam Fraktalisch-transparente Erscheinung hindurch...
Auffälligstes Merkmal aber ist sein Krönchen, das er, wie es in gerüchtigen Legenden heist, sich kurz nach der Geburt selbst aufgesetzt haben soll.. Natürlich Hahnebüchener Unsinn, aber warum sie da sitzt ist genauso rätselhaft wie die Abkunft seiner zweiten Hälfte, dementiert er doch vehement das Edles Blut in seinen Adern fliesset...
Von Zeit zu Zeit leuchtet auf der Innenseite des Krönchens eine Rätselhafte Inschrift auf, die ihm auf all seinen Wegen noch kein Weiser zu deuten imstande war:


Alter

Sehr alt

Herkunft und Geschichte

Seine Mutter soll, wie es heisst, zu den letzten auf Arda weilenden Sinda gehört haben. Und sie soll nach den Ereignissen, die auch ihre Kinder in eine andere Welt getrieben haben, mit den allerletzten Elben auf Vogelschiffen zu einem 16 Lichtjahre fernen Planeten aufgebrochen sein. Dieser sei eine Zuflucht für viele weitere Erstgeborene, die für die inzwischen alles beherrschenden Menschen nur noch mythische Wesen sind. Hahnebüchener Unsinn natürlich, genau wie die Prophezeihung eines gewissen Rottebeer, das diese in ferner Zukunft wieder Kontakt zur Erde aufnehmen würden..

Sonstiges

Schaffe, Schaue, Häusle baue..

Unsteter Geist, immer unterwegs vom Holzhacken zur Eisenmine, vom Gutshof zur Sumpfi, aus der Wüste zur Eisi und zwischendurch seiner eigenlichen Berufung frönend das Werkeln im Haus des Handwerks und ...Rohstoffe abliefern für sein großes Projekt...






Ich spüre der Wilden Pferde Stampfen
Sattle ihnen meine Wilden Gednken auf
und sehe sie in der Lande Nebeln
In wildem Gallop entschwinden

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Warum zetern? Dies und das
nicht wissend dass die Welt
der Schatten eines einzigen
Stoffballs ist

Ryokan


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Linnam i glind Luthelvîn
a leutho eraid sen râd
aniron enin hen cuil
Ero im ar ech mi mîlgolinnas

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Das ist der Tag, in dem ich traurig throne,
das ist die Nacht, die mich ins Knieen warf;
da bet ich: dass ich einmal meine Krone
von meinem Haupte heben darf.

Lang muss ich ihrem dumpfen Drucke dienen,
darf ich zum Dank nicht einmal ihren blaun
Türkisen, ihren Rauten und Rubinen
erschauernd in die Augen schaun?

Vielleicht erstarb schon lang der Strahl der Steine,
es stahl sie mir vielleicht mein Gast, der Gram,
vielleicht auch waren in der Krone keine,
die ich bekam?...


R.M. Rilke

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Mr muaß viel lerna, bis mr woiß,
wia domm dass mr isch.

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Ausrüstung

Einfache Lederschuhe
Essenskorb
Kompasskette
Lumpige Stoffhose
Lumpiges Stoffhemd
Qumpano

Anstecker & Auszeichnungen

Goldener Pflasterstein
Halloweenpin 2018
Osterpin 2018
Osterpin 2019
Pin: Figur
Pin: Flamme
Pin: Holzhaus
Pin: Kamin
Pin: Karte
Pin: Lupe
Pin: Schatzkiste
Pin: Schaufel
Pin: Simkea (gold)
Pin: Werkzeug
Pin: Zahnräder

Werkzeuge

Tonbecher

Besonderheiten

Einfaches Floß

Spezielles

Lagerbuch
Marktbuch
Reiseplaner
Wichtiges Handtuch
Ehrenmarke
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