Ninawe (Stufe: 33) - Bewohner im Online Rollenspiel Simkea

Charakter: Ninawe
Simkea-Ortschaft:Trenter Umland
Geschlecht: Weiblich

Einflüsse

Tintenfischring

Gebäude & Gärten

Haus (Besitzer: Ninawe)
Besitzer: Ninawe
Felder (Besitzer: Ninawe)
Besitzer: Ninawe
Felder auf der Sumpfinsel (Besitzer: Ninawe)

Beschreibung

Obwohl diese Pinguinküken so putzig wirkt, wird einem doch ganz merkwürdig zumute, wenn man in seine dunklen Augen schaut. Irgendwie scheint dieser Blick nicht zum weichen Äußeren zu passen, soviel Wissen und Wachsamkeit liegt darin. Aber was sollte ein flauschiger Federball schon wissen?

Wenn das Pinguinchen in Aktion ist, wirkt es leicht hektisch, trippelt hin und her, fragt Bubu Löcher in den Bauch - auch sonst Jedem dem es begegnet. Es will am liebsten alles gleichzeitig tun und ist oft unentschlossen wo es anfangen soll.

Rasse

Pinguin - oder doch etwas anderes? Man munkelt das Ei könnte von der Insel der Gestaltwandler gekommen sein, aber niemand weiß etwas Genaueres.

Aussehen

Ein unglaublich flauschiges, weiches, einfach nur niedliches Pinguinküken hockt etwas verloren im Gras.
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Inzwischen ist Ninawe doch um einiges gewachsen, stolze 32 cm ist sie groß (ohne sich auf die Zehenspitzen zu stellen - ehrlich!). Und ganz so verloren ist sie in Simkea auch nicht mehr. :D

Alter

Küken sind jung - oder?

Herkunft und Geschichte

Ein blau-türkis schillerndes Ei rollte durch das Portal von Simkea und zerbrach auf der Portalinsel. Heraus kroch ein Pinguinküken. Woher das Ei kam ist leider unbekannt.
Es stellen sich die Fragen, wer das Ei durch das Portal geschickt hat und zu welchem Zweck?

Sonstiges

Pinguine mögen doch Fisch, oder?
Dieses Küken jedoch frisst sich durch die gesamte Simkeanische Küche und wird immer runder.

Irgendwo muss das ganze Essen ja herkommen, das Pinguinchen ist häufig in der Küche anzutreffen, wo es seine ersten Koch- und Backversuche startet. Tatkräftige und sehr nahrhafte Unterstützung bekommt das Flauschipinguin von Bububaer, dem gutmütigen Meisterkoch.
Bubu kocht nicht mehr, er ist weg auf dem großen Meer oder er sitzt am Tümpel.
Deshalb lernt der Kochlehrling jetzt bei einigen anderen Meisterköchinnen das eine oder andere Rezept. Dafür schaut das Küken manchmal Minendi und Rabea in der Küche über die Schulter.

Kätchen zeigt dem Küken die Anfänge der Imkerei, aber noch fliegen alle Bienenköniginnen einfach fort. Sehr zum Kummer von Ninawe.

Ninawe entwickelt ein modisches Bewußtsein und eine Liebe zur Farbe Blau. Ihr erstes schickes Outfit hat ihr Fiona hergestellt.

Der verflixte Zwicker! *schimpf, fluch, piiiieep!*
- GESCHAFFT!

10.3.2017
Ninawe hat zum ersten Mal einen Begleiter - einen Pinguin mit rosafarbenen Bauch!
Und schwupps ist es zwei Tage später dank Bububaer ein Zwillingspärchen - ein Pinguin mit gelbem Bauch ist dazu gekommen. :)
Zum großen Bedauern des Pinguinchens sind die Pinguinzwillinge fortgegangen. Angeblich ist ihnen zu warm geworden. Ninawes großer Plan für die Zukunft: auf die Eisinsel fahren und ihre Pinguine suchen gehen.
Da ein Besuch der Eisinsel im Moment nicht eingeplant ist hat Ninawe sich ein Häschen und einen Fischotter als Begleiter zugelegt. Es sind beides wirklich putzige Tierchen.
Und beides treulose Gesellen - Pinguinchen ist wieder alleine und wirklich traurig, da ihr auch trotz häufiger Fütterungen kein Häschen mehr folgen will. Vielleicht liegt es daran, das Ninawe in die Wüste möchte, das könnte zu warm für die Waldbewohner sein.
Nach erfolgreicher Tulpensuche macht sich Ninawe auf das Anbauen von Kakao zu erlernen. Apfelkuchen mit Kakaotrunk ist ihr Lieblingsessen. Das will auch produziert werden.
Mit einem Steckling fängt alles an.

Sonntag, 2. Juli 2017 9:22 Uhr
Ich habe den Kochmeister gemacht! Jetzt kann ich endlich die Dämmerwälder Kirschtorte herstellen, mein erstes Ziel in Simkea ist erreicht. :)
11:15 Uhr 1. TORTE GEBACKEN!

Dienstag, 19. September 2017
Ich freue mich sehr dass ich bei meinen Freunden Rabea und Trafalgar Law in der Ringgasse mein erstes eigenes Bett aufstellen darf.

Samstag, 30. September 2017
Meine große Wüstenexpedition in die Erg Mayy Keshal und die Erg Illa Chät beginnt. Mitten in der Nacht zur Geisterstunde bin ich aufgebrochen mit hoffentlich allen erforderlichen Ausrüstungsgegenständen.
Die Erg Shin Bahr habe ich schon bei der Oster-Tulpen-Quest erkundet, aber die beiden großen Wüsten sind Neuland für mich.
Meine erste Nacht drohte schon im Treibsand zu enden. Ich konnte mich aber am frühen Morgen endlich in die Oase retten.

2. Expeditionstag
Nach einer schönen Rast in der Oase bin ich aufgebrochen und habe den Rest der Erg Mayy Keshal - auch profan Zweite Wüste genannt - erkundet. Es gibt sogar wilde Kamele hier, aber mein schönes Rennkamel würde ich nicht eintauschen wollen. Und es gibt Insekten in der Wüste. Per Post hat mir Rabea einen Kescher hierher geschickt. Ich werde versuchen ein oder zwei Exemplare der hiesigen Käfer zu fangen.
Über eine Düne kam ich in die Erg Illa Chät - oft auch schlicht als Dritte Wüste bezeichnet - und habe hier zum ersten Mal die sagenhaften Hefepilzsteine entdeckt. Jetzt schlage ich mein Lager mitten in der nächtlichen Wüste auf und hoffe auf einen guten Morgen, wenn die Sonne aufgeht wird es wohl heiss werden.

3. Expeditionstag
Ja, es ist heiß in der Wüste. Der lange simkeanische Tag steht mir noch bevor. Ich reite mit meinem lieben Kamel durch die gesamte Dritte Wüste und die Ausbeute an Knochen ist hoch, die Hefepilze könnten sich daran ein Beispiel nehmen. Aber es ist wüstenspezifisch - der Tod ist hier leichter als das Leben. Ich habe den Steinkaktus entdeckt, allerdings sieht er recht unscheinbar aus. Durch das häufige Ernten der Kaktusfeige ziehe ich meine Lederhandschuhe nicht mehr aus. Trafi hat mir freundlicherweise ein Paar zum Ersatz mit dem Päckchen geschickt.
Die Wüste ist groß und weit. Ich werde mir einen Rastplatz suchen und ruhen.

29.11.2017
Heute Abend wurde spontan in kleinem Kreis mein erstes Segelboot die Glückliche Seegans vom Stapel gelassen und mit einer Flasche Schampus getauft. Die geschickte Bootsbauerin ist Rabea. Neben ihr haben auch Trafi, Libelle, Lupina und Novelles dem Stapellauf zugeschaut und sich mit mir gefreut.
Ein wenig wehmütig muss ich mein Segelschiff am Hafen zurücklassen. Die erste Reise zur Eisinsel wird noch ein wenig auf sich warten lassen.

Ich bin kurz vor Weihnachten doch zur Eisinsel aufgebrochen und habe mir dieses wunderschöne Eiland angeschaut.
Hier ist ein Schnappschuss den Louhi von mir gemacht hat bei der Ankunft auf der Eisinsel:


Weil aber mein 1. Simburtstag nahte, bin ich nicht so lange dort geblieben, wie ich mir gewünscht hätte. Auf jeden Fall habe ich zwei Pinguine mitgebracht, einen davon habe ich dem kleinen Hu schenken dürfen. Cala hatte ein Einsehen, dass der Mini-Zoo auf keinen Fall zu groß ist und dringend noch ein Tierchen aufnehmen muss.

1.1.2018 Heute schlafe ich zum ersten Mal bei Bea und Trafi in Trafis Haus. In einem nagelneuen Bett.

18.6.2018
Ab heute ist das Küken Abstinenzler. Gestern hatte es eine merkwürdige Begegnung mit einem Erdbeersaft - freundlicherweise von Knorke Starkbier gespendet - der irgendwie seltsam alkoholisch schmeckte. Knorke meinte dazu, dass dieser Saft eine lange Reise hinter sich hätte. Da Ninawe fast nie alkoholische Getränke konsumiert war die Wirkung durchschlagend. Der klaren Sprache nicht mehr mächtig ging das Küken - nicht ohne vorher Knorke mehrfach umarmt und ihm ihre tiefe Sympathie bedkundet zu haben - torkeln nach Hause. Knorke und Bea waren in Sorge um das Federbällchen. Doch es fand zielsicher sein Bett und die feste Überzeugung, dass alkoholische Getränke nicht mehr zu ihrem Leben gehören.

24.08.2018 Ich habe meine Hausbaustelle eröffnet. Pantoffeltier hat mir dabei Gesellschaft geleistet und die ersten Spatenstiche gemacht.

02.09.2018 Mein Häuschen ist fertig gestellt, es ist zwar winzig aber einfach entzückend. Ich habe spontan mit einer Vorlaufzeit von 5 Minuten zu einer Haus-fertigstell-Feier eingeladen und einige Gäste waren auch da. Rabea und Trafi, Ava Dove, Moon, Cala, Alamia, Ällin, Frida, Murdoc, Pantoffeltier, Mine, Taraxa, Bergi, Fio und Valon haben mir die Ehre gegeben mit mir dieses schöne Ereignis zu feiern.

8.9.2018
Schon wieder gab es etwas zu feiern: meinen 3. Meister diesmal in Landwirtschaft. Obwohl das garnicht meine Lieblingstätigkeit ist. Ich und die Reifungszeiten der Pflanzen kommen nicht so gut zurecht miteinander.^^ Aber dafür kann ich den Dreschflegel gut schwingen. :D
Auf jeden Fall gabe es Torte am Lager. Dafür ist sogar Cala mit dem kleinen Hu vom Berg herabgekommen. Und es gab einige Gratulationen und sogar ein paar ganz liebe Geschenke für mich.

9.9.2018
Da wache ich morgens auf und bin gewachsen! Das muss mir wohl auf dem Weg ins Bett passiert sein. Jetzt bin ich schon 30 Zentimeter groß. Da brauche ich mich irgendwann garnicht mehr auf die Zehnespitzen zu stellen.

19.9.2018
EIN LEBEN OHNE PFANNKUCHEN IST MÖGLICH ABER SINNLOS.

03.10.2018
Ninawe streift mal wieder im dunkelen Dickicht des Dämmerwaldes umher. Diesmal hat sie Pfeil und Bogen dabei. Nach vielen erfolglosen Versuchen hat sie stolz ihr erstes selbsterlegtes Reh in ihren Rucksack gepackt.

05.11.2018
Es ist der Montag nach Halloween. Ninawe wacht in Beas Haus auf und hüpft aus ihrem Bett. Ab heute ist alles wieder normal und es hat sich ausgegeistert, die normalen Tätigkeiten rufen wieder danach ausgeführt zu werden. Am Lager trifft Ninawe auf Roygenis und wird von ihm gefragt, warum sie noch ihr Halloweenkostüm anhat. Ninawe ist total verwundert und läuft nach Hause zu Bea um in den Spiegel zu schauen. Sie steht vor dem Spiegel und sieht: einen Geist! Ich bin verhalloweent! Ich bin ein Geist geworden! Sie wird noch blasser als ihr Spiegelbild und fragt sich wie es dazu kommen konnte. Es muss an den vielen Stunden des Wartens im Geisterwald liegen, wo sie sehr darauf gehofft hatte ins Dunkle zu gelangen. Diese Geisterumgebung muss auf Ninawe abgefärbt haben. Da sie so aussieht wie ihr Lieblingskostüm findet sie das ganze nicht sooo schlimm und hofft, dass irgendein zukünftiges Ereignis sie wieder normal ausssehen lassen wird. Als sie das Geister-Hu trifft ist Ninawe wieder richtig glücklich und hat nun noch einen kleinen Geist zum spielen.
13.11.2018
Ninawe will kein Geist mehr sein, sie findet es doof ver-halloweent zu sein. Sie hofft ganz doll darauf, dass der Geist der Weihnacht ihr ihre ursprüngliche Gestalt zurück bringen wird.
23.11.2018
Rabeas Meisterleistung: Rückverwandlungszeremonie
Rabea hat auf meinen dringenden Wunsch meine Rückverwandlung von einem Halloweengeist in einen Pinguin in Angriff genommen. Nach ausführlicher Planung wie eine so komplizierte – noch nie dagewesene – Verwandlung durchgeführten werden könnte wurde ein kosmisch günstiger Termin (Trafalgar Laws Simburtstag und Vollmond in der AW^^) und ein rituell bedeutsamer Ort ausgewählt: der Feuerkreis auf der Sumpfinsel.
Meine wichtigste Aufgabe bestand darin eine brennende Kerze heil über den Schlingsee zu transportieren. Dabei hatte ich das Gefühl das alle Seemonster des Sees gleichzeitig darauf aus waren mich mit Wasser zu bespritzen. Aber vielleicht war es auch nur mein unruhiger Paddelschlag weil ich so nervös war.
Als ich beim Feuerkreis ankam, waren schon viele Freunde und Neugierige anwesend, sodass ich mich erschrocken hätte, wenn ich nicht so aufgeregt gewesen wäre. Also habe ich mich einfach gefreut, dass sie alle den weiten Weg auf die Sumpfinsel auf sich genommen hatten.
Meine Verteilung der brennenden Kerzen in Form eines Pentagramms wurde von der lebhaften Diskussion der Gäste über die Anzahl der benötigten Ecken aufgelockert. Knorke meinte, daran solle man auf keinen Fall sparen, Cala war überzeugt dass ein Pentagramm elf Ecken hat. Auch wie die zeremoniellen Krummfrüchte (ein spontan von der Menge eingeführtes nicht wirklich magisches, aber sehr unterhaltsames Element) einzusetzen seien, im Ohr, im Gehirn oder schlicht als Speise war einiges an Gesprächen wert. Rabea zeigte sehr viel Geduld als ich vor Beginn der Zeremonie meine Blumenkränze unters Volk bringen wollte.
Zu Caladons Verdruss wurde der Teil mit der Opfertorte übersprungen. Sie wurde schlicht als Erfrischung für die Gäste gereicht. Bea arbeitete sich hochkonzentriert durch die komplizierte Zeremonie während der sie die verschiedensten wichtigen Zutaten in der richtigen Reihenfolge und Menge in den Zauberkessel warf. Die umstehenden Freunde sparten nicht mit den interessantesten und unwissendsten Kommentaren zu ihrem Tun. Von Vorschlägen zur Rezeptergänzung um Pinguineier, Pinguine, Maggi oder Schwefel bis zu Beschreibungen des Endergebnisses der Verwandlung wie Tapir, Pinguinsuppe oder Pampelmuse mit Röckchen reichten die Einwürfe.
Trotzdem schaffte Bea es Wasser, Grünkraut, Mutterkraut, Giftpilz, Drachenwurz, Steinbeißerschenkel, besonderes Kleeblatt und einen Eiskristall mit Hilfe der magischen Kugel im Kessel zu vereinen. Dann wurde der speziell für dieses Ereignis geformte Zauberspruch von Rabea ausgesprochen: „Alle Zauberkräfte kommt zu mir, ihr werdet gebraucht jetzt hier. Ninas jetziges Aussehen soll vergehen und sie soll wieder wie vorher aussehen!“
Nachdem mit dem Zauberspruch die Entzauberung vollendet war, herrschte aus mehreren Gründen ein heilloses Durcheinander. Einmal war ich plötzlich verschwunden, der Zauber hatte mich kurzerhand in eine Paralleldimension verschoben. Obwohl meine Abwesenheit nur Sekunden gedauert haben konnte, wurde hektisch nach mir gesucht als ich wieder in der simkeanischen Dimension erschien. Die Teilnehmer der Umwandlungsfeier konnten mich wieder sehen, jedoch war der Erfolg des Verwandlungszaubers nicht für alle Augen gleichzeitig sichtbar. Die Gäste diskutierten lebhaft, wo ich sei, ob ich es sei und wie ich aussehen würde. Einige schworen, ich sei noch immer ein Geist, andere schlossen mich wieder überglücklich als Pinguin in die Arme. Wie gesagt, es war ein heilloses Durcheinander. Zum anderen hatte ein Teilnehmer der Veranstaltung - Erian -wohl unglückseliger Weise einen Teil des Rückverwandlungszaubers auf sich gezogen. Und da er davor nicht verwandelt war, hatte dies ungeahnte Auswirkungen. Aber das ist eine weitere, lange und interessante Geschichte, die an anderer Stelle erzählt wird.
Meine Gäste einigten sich darauf, dass es nicht so wichtig sei, wie ich im Moment aussehen würde, sondern dass der Torte ausgiebig zugesprochen werden müsste. Dazu äußerte sich Knorke Starkbier sehr treffend: „: Mir is‘ ja ehrlich gesagt wurscht, wie Nina aussieht. Ist mir als Pingi so lieb wie als Bettlaken. Oder Tapir zum Beispiel.“ Ich umarmte alle Gäste und bedankte mich aufs Herzlichste bei Rabea für diesen guten Dienst, den sie mir mit der Rettung aus der Geistergestalt getan hatte.
13.2.2019
KRUMMFRÜCHTE SIND GENIESSBAR.

27.07.2019
1. Ankunft auf Gargantua
in Begleitung vom kleinen Hu, Caladon Sunmo und Trafalgar Law.

Ausrüstung

Einfacher Rucksack
Einfaches Schwert
Geldbeutel
Grüner Schild
Jasrimantas
Klobige Lederstiefel
Kompasskette
leerer Zauber
Lumpiges Stoffhemd
Ring der Tugend
Runenbeutel
Stabiler Essenskorb
Tatzenarmreif
Trinkkorb
Wolfsohrring

Anstecker & Auszeichnungen

Goldener Pflasterstein
Halloweenpin 2018
Leuchtturmpin 2017
Limbo-Party-Andenken
Osterpin 2017
Osterpin 2018
Osterpin 2019
Pin: Schatzkiste
Pin: Simkea (silber)
Weihnachtspin 2016
Weihnachtspin 2017
Weihnachtspin 2018

Werkzeuge

Tonbecher
Weidenkorb

Besonderheiten

Fischerboot
Kleines Segelboot ~Glückliche Seegans~
Aufenthaltsverlängerung
Freundesbuch
Schnellkarte

Spezielles

Kampfmünze
210
Kampfzähler
Lagerbuch
Laterne (Mond)
Laterne (Sonne)
Magischer Lederbeutel
Reiseplaner
Sammelalbum
Secural
Triangelfragment
Triangelfragment
Wichtiges Handtuch
Ehrenmarke
6

Tiere & Begleiter

Häufchen Asche