Knorke Starkbier (Stufe: 30) - Bewohner im Online Rollenspiel Simkea

Charakter: Knorke Starkbier
Simkea-Ortschaft:Dämmerwald
Geschlecht: Männlich

Einflüsse

Tintenfischring

Gebäude & Gärten

Haus (Besitzer: Knorke Starkbier)
Besitzer: Knorke Starkbier
Felder (Besitzer: Knorke Starkbier)

Beschreibung

Herr Starkbier hat – wie manch ein anderer auch, der viel von der Welt gesehen, genossen und erlitten hat – stark ausgeprägte Sympathien und Aversionen. Eigentümlicherweise scheinen diese alliterativ organisiert zu sein. Zum Beispiel ist er ein erklärter Verabscheuer des Sozialrituals Knuddeln. In der Folge haßt er auch Kuddeln und Kutter. Käse mag er kosten, aber nur wenn es sich um eine Sorte aus Zrotisklawistan handelt, wo man das Produkt „Chäse“ schreibt.
Aber wie steht er dann zu sich selbst? Hat er auch eine bedauerliche Abneigung seiner eigenen Person Knorke gegenüber und lebt ein Leben in Verbitterung und Verdruß? Eigentlich erwartet man solche Untiefen nicht bei dem schlichten, robust fröhlichen Vagabunden und so gibt er auch – dezent dazu befragt – zu Protokoll, daß sein Vorname nur eine phonetische Annäherung an den Paarungslaut der in seiner Heimat religiös verehrten Bolzenschußkröte sei und daß er darüber hinaus dann doch nicht in so hohem Maße mit dem Hammer gebügelt sei. Ihm freundlich geneigten Mitbürgern wird dies eine gute Botschaft sein.
Daß dieselbe alphabetische Logik zu einer Leidenschaft zu Brot und Bier, Brathähnchen und – bizarrerweise – Briefkästen führt, wird jeder Sammler bezeugen können, der sich mit ihm in einem lautstarken Zwist um einen früchtetragenden Blaubeerbusch wiederfand.

Aussehen

Herr Starkbier mißt von Kopf bis Fuß etwa dreieinhalb Schweineeimer ohne Henkel. Sein auffälligstes Merkmal ist seine zinnoberrote Nase, deren Pigmentierung er auf einige angebliche indianische Vorfahren zurückführt.

Alter

Knorke pflegt sich auf Anfrage stets vollmundig als im besten Alter befindlich zu bezeichnen. Angesichts der nicht zu übersehenden Spuren seines körperlichen Verfalls und der fragil wirkenden geistigen Gesundheit fragt man sich schaudernd, wie seine weniger guten Jahre aussehen werden.

Herkunft und Geschichte

Als Susemil Starkbier nach der Entbindung ihren Sohn Knorke zu Gesicht bekam, bestritt sie umgehend die Mutterschaft und floh in einer Nacht- und Nebelaktion mit einem freiberuflichen Korkenzieher in fremder Herren Länder.
Als diese Nachricht dem im nahen Wirtshaus Zur verwirrten Reblaus im Finale des populären Schnapsi-Hau-Rein-Wettbewerbs kämpfenden Vater Machvoll zugetragen wurde, schlug ihn der Kummer tot darnieder.
Augenzeugen berichten allerdings, daß ihm – kurzfristig abgelenkt – der Finalschnapskrug aus den Fingern glitt und im Aufprall sein Genick brach (Dazu muß man wissen, daß das traditionelle Wettbewerbsgefäß aus massivem Granit 23 Liter Fassungsvermögen hat bei einer Wanddicke von anderthalb Frettchenstärken).
Der verwaiste Knorke wurde daraufhin von den Trenter Behörden in staatliche Obhut beordert.
Die Waisenhauskutsche ,die ihn und 15 weitere elternlose Kinder in das in einer entlegenen Ecke des Dämmerwalddunkels gelegenen Trenter Waisenhaus transportieren sollte, wurde – nach übereinstimmenden Berichten des Kutschers Horst Patzke und des amtlichen Begleitpersonals – von einem spontan auftretenden Hurrikan auf den Kopf gestellt, von mehreren organisiert arbeitenden Bären demontiert und von einem wütenden Oger zu Klump geschlagen, bevor ein stürzender Baum den Operationsleiter Amtmann Dr. Peitschenfreund um eine Dimension und seines Lebens beraubte.
Unabhängige Nachforschungen ergaben allerdings, daß die Waisenhauskutsche am Ort des Unglücks mit der in großen Eilmärschen Trent ansteuernden Ilse Starkbier kollidiert war, die besorgte Großmutter Knorkes. Diese von der Natur mit geringer Geduld, aber großer Körperkraft ausgestattete Dame ist im Hafenbezirk als Raus- und Reinschmeißerin tätig. Ein Zubrot verdient sie sich, indem sie Pferde mit der bloßen Faust beschlägt oder Lastkähne mit einem Tau in den Hafen zieht.
Diesen Beschuldigungen nachzugehen, haben sich die Trenter Behörden mit Verweis auf die Fürsorgepflicht gegenüber ihren Beamten verweigert.
Als sicher gilt, daß Knorke zusammen mit 15 Geschwistern bei Oma Ilse aufgewachsen ist, diesem Familienverband treu ergeben ist und ihr jede Woche ein stärkendes Fäßchen Apfelbrand in die Wohnstube rollt.

Ausrüstung

Einfache Lederrüstung
Einfacher Rucksack
Klobige Lederstiefel
Kompasskette
Lumpige Stoffhose
Lumpiges Stoffhemd
Pike
Qumpano
Stabiler Essenskorb
Trinkkorb

Anstecker & Auszeichnungen

Goldener Pflasterstein
Halloweenpin 2018
Limbo-Party-Andenken
Osterpin 2018
Osterpin 2019
Pin: Figur
Pin: Flamme
Pin: Holzhaus
Pin: Kamin
Pin: Karte
Pin: Lupe
Pin: Schatzkiste
Pin: Schaufel
Pin: Simkea (silber)
Pin: Werkzeug
Pin: Zahnräder
Weihnachtspin 2018

Werkzeuge

Großes Fernrohr
Jagdbogen
Messer
Tonbecher
Weidenkorb

Besonderheiten

Fischerboot ~Wurmfraß~
Freundesbuch
Sammelkarte: Blaubeersammler

Spezielles

Kampfmünze
1269
Kampfzähler
Lagerbuch
Magischer Lederbeutel
Reiseplaner
Sammelalbum
Talentstein
19
Ehrenmarke
9

Tiere & Begleiter

Dr. Schnuckel