Jikhoupas (Stufe: 30) - Bewohner im Online Rollenspiel Simkea

Charakter: Jikhoupas
Simkea-Ortschaft:Lagerhaus
Geschlecht: Männlich

Gebäude & Gärten

Haus (Besitzer: Jikhoupas)
Besitzer: Jikhoupas
Felder (Besitzer: Jikhoupas)

Beschreibung

Jik Houpas möchte ein alchimistischer Schmied werden. Er erlernt das Schmiedehandwerk und möchte später die Produkte mit alchemistischen Rezepturen verbessern.
Er hat seinen Meister im Bergbau und übt sich im Bäume fällen. Seine Fähigkeiten in der Bearbeitung von Holz sind meisterlich. Er sammelt allerlei Pflanzen und andere Dinge wie Sand und Salz und stellt mittels der Alchemie allerlei Tränke her.
Er ist zudem etwas versiert im Töpfern, der Mechanik, der Glasherstellung und dem bearbeiten von Steinen.

Zusätzlich betätigt er sich als Kartograph und Statistiker, reist durch die Länder und versucht eine möglichst umfangreiche Karte der Länder und Statistiken über die Bewohner zu erstellen.

Rasse

T Skrang. Die Echsenwesen leben meist in Flussnähe und sind stolze Händler. Sie fahren auf ihren Schiffen die Flüsse entlang und handeln mit Siedlungen entlang der Flüsse. Ihre Dörfer und Städte legen sie meist so an, dass sie nur durch das Wasser zu erreichen sind.
Es gibt eine Schwanzettikette:
- Aufgregung: der Schwanz bewegt sich hin und her
- Freude: der Schwanz bewegt sich leicht auf und ab in einen leicht erhobenen Winkel
- Aggression: der Schwanz peitscht hin und her
- höfliche Geste: der Schwanz wird leicht aufgerollt
- obzöne Geste: der Schwanz wir zwischen Beinen direkt nach vorne gestreckt
- Verliebte umschlingen sich gegenseitg mit den Schwänzen

Aussehen

Jik Houpas ist ein Echsenwesen mit einer grünen, schuppigen Haut. Auf seinem Rücken geht die Farbe leicht ins gelbliche, was sich seinen Rücken entlang noch verstärkt. Zu seinem 1,50m langen Schwanz nimmt die Haut dann einen satten gelben Ton an. An seiner Schwanzspitze befinden sich rote Sprenkel. Er besitzt einen stattlichen Kamm, welcher ein Farbspiel aus roten und grünen Tönen besitzt. An den Spitzen seines Kamms befinden sich kleine gelbe Sprenkel.

Herkunft und Geschichte

Nach dem Schlüpfen aus meinem Ei lebte ich bei meinen Eltern in der Flusssiedlung HOHHJJMARN, welche sich in dem Nebenarm WINDENDE SCHLANGE des SCHLINGENFLUSSES befand. Meine Mutter arbeitete auf dem Flussschiff DIE LEBENDIGE SCHLANGE als Schwertmeisterin. In meiner Kindheit spielte ich viel mit meinem Vater. Wir tauchten zusammen und er zeigte mir die Flora und Fauna des Flusses und des Waldes, welcher uns umgab.

Der Schlingenfluss war die Wasserverbindung zwischen der SCHWIMMENDEN STADT des Hauses Vestrimon und der Stadt Urupa am Arasmeer. Unsere Siedlung handelte viel mit den Siedlungen entlang der Windenden Schlange bis zur Mündung in den Schlingenfluss. Traditionellerweise lag unsere Siedlung auf dem Wasser, während der Zugang unter Wasser war. Sie war nicht groß und beherbergte rund fünfzig Familien. Wir lebten vom Fischfang und dem Anbau von Gewürzen. Unsere Siedlung besaß sogar ein eigenes Flussschiff. Ein größeres welches mit Wahrem Feuer angetrieben wurde und mit Feuerkanonen ausgestattet war. In unserer Siedlung lebten zwei Elementaristen, die regelmäßig mit Elementaristen aus anderen Siedlungen zusammen neues Elementares Feuer, Wasser und andere Substanzen besorgten.

Die Quelle der Windenden Schlange lag in dem Donnergipfel-Gebirge, welches sich Südwestlich unserer Siedlung befand. Ich kletterte gerne auf einen Baum und schaute mir die Luftschiffe an welche von den Donnergifeln zu den Städten flogen, um Handel zu treiben. Von meinem Onkel hörte ich Geschichten von Piraten - Trollclans - welche in den Donnergipfeln lebten und als die berüchtigten Kristallpiraten andere Luftschiffe überfielen.

Damals hörten wir von dem Auftauchen merkwürdiger Wesen welche entlang des gesamten Schlangenflusses - der Schlingenfluss ist ein Teil des weitverzweigten Schlangenflusses - auftauchten und Siedlungen angriffen. Aber die Piraten, welche auf dem Fluss unsere Schiffe überfielen waren viel wichtiger.

Dann hörte wir, dass Die Lebendige Schlange überfällig war. Sie war auf dem Weg in die Schwimmende Stadt und sollte zwei Tage zuvor in der Siedlung Zukuruf eingetroffen sein. Ich machte mir Sorgen, aber mein Vater beruhigte mich damit, dass sie eine sehr gute und erfahrene Schwertmeisterin ist, die selbst bis ins entfernte Zwergenkönigreich Throal bekannt sei.

Jeden Tag stand ich am Anleger und schaute, ob ich den Rauch eines Flussschiffes sehen würde. Nach vier Tagen kehrte meine Mutter zurück und ich war überglücklich und fiel ihr in die Arme. Sie erzählte nicht viel. Nur das sie angegriffen worden waren und das Schiff versenkt wurde. Mehr wollte sie nicht erzählen.

Sie war immer eine gute Holzschnitzerin gewesen. Aber die kleinen Figur, die sie am folgenden Tag anfertigte um sie mir zu schenken war irgendwie falsch, sie fühlten sich schlecht an. Abends saßen wir draußen vor dem Haus beim einem Lagerfeuer zusammen. Wir hatte zwei Leuchtkristalle in die Bäume gehängt und braten Fisch über dem Feuer. Ein befreundeter Nachbar, Urmal, war auch gekommen. Er war Bauernadept, das heißt er verwendete Magie für die Bestellung der Felder und für die Zubereitung von Essen. Wir saßen zusammen, lachten und aßen. Dann wurden die Schatten dunkler. Es war als würde eine eisige Hand uns streicheln. Das Essen schmeckte uns nicht mehr und das Lachen blieb uns im Halse stecken. Schweigen breitete sich aus und wir wurden richtig lethargisch. Es trat eine Gestalt ans Feuer. Eine hässliches Gesicht, grotesk verformt, wider der Natur. Es hatte Geschwüre dort, wo eigentlich die Augen sitzen sollten und statt Armen besaß es Tentakeln - lange Tentakeln welche spitz zuliefen. Ich war völlig erstarrt aber Panik und Angst stieg in mir auf. Nein, sie war mit einer Wucht plötzlich da, dass mir der Atem stockte.

Das Wesen ging zu Urmal hin und tötete ihn mit den langen Tentakeln. Seine Augen schauten dabei in seine und es schien sich an ihm zu ergötzen - es schien regelrecht zu wachsen. Dann wandte es sich meinem Vater zu. Innerlich schrie ich aber ich konnte mich nicht rühren. Dann erinnere ich mich nur noch an einen Schrei meines Vaters und an das hysterische Gelächter meiner Mutter während sich ein roter Schleicher vor meine Augen senkte.

Ich wurde plötzlich herausgerissen. Ich lag auf dem Boden und ich konnte sehen wie das Wesen umringt von Gestalten aus Erde war. Ein Mann stand daneben. Er trug eine Robe mit vielen Mustern darauf. Das Wesen griff die Erdgestallten - ich denke, es waren Erdelementare - an und eines nach dem anderen löste sich in Luft auf. Eines griff seinerseits das Wesen an ... und ich sah meine Mutter ihr Schwert ziehen. Aber anstatt, dass sie dieses böse, widerliche Wesen angriff, attackierte sie den Mann mit einem Wirbelwind an Schwerthieben. Der Mann wurde, wie von Geisterhand, zur Seite geschoben und deutete auf meine Mutter. Ein leuchtendes Schwert erschien vor ihr ... danach habe ich keine Erinnerung mehr.

Ich wachte am nächsten Morgen im Haus meiner Tante auf. Ich lag im Bett und meine Tante kochte mir gerade Fischsuppe. Ich schreckte hoch und schrie. All meine Angst, Panik, Verwirrung und Wut schrie ich heraus. Nach einiger Zeit kam der Mann von der letzten Nacht herein. Er stelle sich als Geelen vor und war ein Zauberer. Er meinte, das eine große Plage bevorstehen würde. Das wir von Wesen angegriffen würde wie das von letzter Nacht und von noch viel Schlimmeren. Meine Eltern waren seine Opfer geworden und wir müssten uns verstecken, bevor der große Ansturm kommt. Ich war einfach verwirrt und wollte wissen, was passiert ist. Er erklärte, dass meine Mutter von dem Wesen besessen gewesen war ... . Es war ein sehr langes Gespräch.

Am nächsten Tag überzeugte Geelen die Shivalahala unserer Siedlung, dass wir vor der großen Plage fliehen müssen. Die Shivalahala ist das Oberhaupt eines jeden T Skrang Hauses und bündelt das Wissen und die Erfahrungen über Generationen. Meine Siedlung bereite daraufhin die Abreise in ein Kaer in den Donnergipfel vor. Ein Kaer ist eine Stadt oder Höhle im Gebirge, welches mit magischen Schutzmaßnahmen geschtüzt ist, wie Geelen uns erklärte. Sie bieten uns die beste Schutzmöglichkeit gegen diese Wesen - diese Dämonen.

In den Tagen erzähle er mir von seinen Reisen und das er in dieser Welt schon gelebt habe - nur viel viel später. Er erzählte mir wie sich die Menschen entwickelten, als die Magie versiegte und später, als die Magie zurückkam, auch die Dämonen wieder kommen werden. Aber das ist eine ganz andere Zeit gewesen. Dort herrschten große Handelshäuser über die Welt. Die fliegenden Schiffe waren keine Schiffe aus Holz oder Stein, wie wir sie kennen, sonden aus Metall und ... das andere habe ich vergessen. Die Namesgeber habe sich auch Metall in den Körper setzen lassen, so wie hier es einige wohl mit Kristallen oder Amuletten machen. Es gibt dann oder gabe dann riesige Städte mit sehr vielen Wesen darin.

Ich frage wiso er dann wieder zurückgekommen ist. Er meinte, er verfolgte eine Spur in der Astralwelt - ein Gefühl, welches ihn zog - und trat durch ein Portal. Danach fand er sich in einer anderen Welt wieder. In dieser Welt kämpften Warloards um die Vorherschaft. Sie banden Seelen in Höhlen an Stein und zwangen die Körper grausame Dinge zu machen. Es gab Armee aus verschiedenen Wesen - er sprach von Wesen mit Namen Raleshil, Wanand, Somnamphore und Chaemeth. Diese Armeen führten Kriege. Und die Anführer der Armeen steckten in Rüstungen aus Metall mit vielen Waffen, welche sich auch selbstständig bewegten konnten. Er sprach von Tagen des Bösen, obwohl er lange dort gewesen war. Er meinte in dieser Welt lief die Zeit rückwärts .... ich verstehe nicht was er damit meinte aber es brachte ihn zu uns. Zu uns, um uns zu retten.

Am Abend vor unser Abreise wanderte ich an unserem Fluss entlang um mich von ihm zu verabschieden. Ich wusste ich werde ihn sehr vermissen. Dort sah ich Geelen abends am Fluss stehe und bei ihm waren zwei andere Menschen. Der eine flackerte und schien immer kurz verschwinden. Er andere schien von innen leicht zu leuchten.

Sie schienen nicht böse zu sein - vor allem der leuchtende strahle eine Wärme aus ... nein, ETWAS warmes - eine Herzlichkeit. Ich erinnere mich noch sehr genau an das Gespräch.
Strahlender Mann: Du bist nicht Du, nicht das was Du glaubst zu sein.
Geelen: Bin ich ein Traum?
Flackernder Mann: Du bist ein Traum, eine Projektion, eine Inkarnation. Dein Avatar führte Dich hierher und jetzt rief er uns.
Strahlender Mann: Wir bringen Dich zurück.
Geelen: Was habe ich vergessen?
Strahlender Mann: Nur soviel wie Du wissen mustest. Der Fluss mag sich noch so oft verzweigen aber es bleibt dasselbe Wasser.
Flackernder Mann: Diese Welt ist Irreal. Es gibt sie, aber sie ist begrenzt. Sie ist ein Reich im Tiefen Umbra.
Strahlender Mann: Wir bringen Dich zurück nach hause.
Geelen: Dann lasst uns gehen.
Ich war hin und her gerissen. Einerseits wollte ich nicht das er geht, aber ich wollte auch, dass er wieder zu sich nach Hause kam. Der flackernde Mann drückte auf ein Gerät und alle verschwanden. Ich war mir nicht sicher, ob ich geträumt habe oder ob ich es wirklich gesehen hatte.

Aber am nächsten Tag war Geelen weg. Einige wollten noch warten aber wir wußten, dass das für uns gefährlich sein würde. So machten wir uns auf die Reise - die Windenden Schlange flussaufwärtes. Nach einer Woche erreichten wir die ersten Ausläufer der Donnergipfel. Wir folgten der Beschreibung und kamen zu einer Höhle wo geschäftiges treiben herschte. Sofort wurden wir von Bewaffneten umringt. Unsere Shivalahala sprach mit ihnen. Sie ließen sich nur schwer überzeugen uns mit in das Kaer zu nehmen, da sie große Angst hatte aber zum Schluß durften wir mit rein.

Zwei Tage später führten Elementaristen ein Ritual durch, welches den Felsen schloß und es wurden viele magische Siegel dort angebracht, wo vorher der Eingang gewesen war. Als sich der Fels vereinigte wurde mir ganz schwer ums Herz. Der Tod meiner Eltern, unsere Flucht, nie wieder würde ich unseren Fluß sehen können.

Das Kaer war eine riesige Höhle mit vielen Nebenhöhlen. In den Nebenhöhlen wurde zum Beispiel Landwirtschaft betrieben und Tiere gehalten. In der Haupthöhle hing ein riesiger Leuchtkristall an der Decke welcher von den Elementaristen immer wieder heller und dunkler gemacht wurde, um den Tag-Nacht-Rythmus darzustellen. Es waren viele Namensgeberrassen vertreten, Orks, Trolle, Elfen, Zwerge und Windlinge. Die Windelinge hatten eine kleine Siedlung oben an der Decke, während die meisten Trolle - ich glaube es waren auch Kristallpiraten unter ihnen - auf halber Höhe der Haupthöhle eine Plattform bezogen. In einer Nebenhöhle gab es sogar einen kleinen Wald. Dort hielt ich mich sehr gerne auf.

Es war eine schöne Zeit. Ich konnte jetzt trauern und nach vorne sehen. Der Fluss fehlte mir immer noch, aber man hatte in einer Nebenhöhle für uns T Skrangs einen großen See angelegt. In dem See schwammen allerlei Fische und andere Wasserbewohner.
Da ich allmählich in das Alter kam eine Ausbildung beginnen zu können suchte ich meine Tante auf. Sie war Magierin. Aber ich konnte die fließende Magie nicht gut kontrollieren. Trotzdem konnte ich einige Zauber erlernen. Ich ging dann bei einem Schmied in die Lehre. Es hieß Suvram, war ein Troll und Waffenschmied Adept. Die Waffenschmiede können ihr Schmiedehandwerk durch Magie verstärken und stellten nicht nur Waffen her, sondern alles was aus Metall gefertigt werden konnte. Sie sind auch Wissensbewahrer und werden daher oft um Rat gefragt. Ich lernte gerne und Suvram wurde nicht nur mein Lehrmeister, sondern auch ein sehr guter Freund.

Dann gab es einen Todesfall. Es handelte sich um einen Ork, welcher Tod auf den Feldern gefunden wurde, aber näheres erfuhren wir nicht. Später kamen noch zwei Leichen hinzu und Gerüchte fingen an die Runde zu machen. Aber dann blieb es ein halbes Jahr ruhig und wir entspannten uns wieder. Dann gab es ein Familiendrama in einer Elfenfamilie. Der Vater brachte seine Frau, seine Kinder und die Großeltern um. Wir waren alle sehr erschüttert. Der Rat welcher die wichtigsten Entscheidungen im Kaer traf versuchte die Ursachen für diese schreckliche Tat herauszufinden. Nach ein paar Tagen wurde ein Haus, in dem eine große Familie Orks lebte angezündet. Wir vermuteten, dass es eine Tat aus Rache gewesen war. Das Feuer konnte relativ schnell wieder eingedämmt werden.

Eines Nachts kam es zu einer Katastrophe, als die Siedlung der Windlinge von der Höhlendecke runterfiel. Die ganze Siedlung. Einige Windlinge konnten sich retten, indem sie rechtzeitig aus ihren Häusern flogen, aber nicht alle. Die Siedlung stürzte auf eine Viertel wo die meisten Elemntaristen und andere Spruchzauberer lebten. Viele starben dort und es wurde nicht wieder hell im Kear. Der große Leuchtkristall war gedimmt und er blieb es. Keiner der noch lebenden Elementaristen konnte ihn beherrschen.

Es gab Anschuldigungen und es kamen alte Vorurteile und Streitigkeiten wieder hoch. Unruhe breite sich aus und einige fingen an sich in kleineren Höhlen einzuschließen. Dann sah ich sie, diese widerlichen, falschen, unnatürlichen Wesen durch die Straßen schleichen. Ich befand mich auf einem Vorsprung auf halber Höhe des Kaers. Ich sag drei Gestalten durch die Straßen schleichen, suchend, schnüffelnd ... sie waren falsch und unnatürlich. Daran konnte ich sie erkennen. Sie verschmolzen immer wieder mit dem Dämmerlicht, immer wieder tauchten sie in die Schatten ein. Dann waren sie plötzlich weg und ich höhrte die Schreie. Ich rannte .....

Ich verstecke mich und kam drei Tage nicht aus meinem Versteck raus. Dann schlich ich von Nische zu Nische. Suchte einzelne Häuser ab nach Essen und nach einer Waffe. Ich fand auch Suvram ..... und etwas starb in mir.

In einer Seite des Kaers brannten einige Häuser ... ich sah Leichen ... eine merkwürdige Substanz tropfte von einigen Dächern ... fürchterlicher Gestank ... . An vieles kann ich mich nciht mehr erinnern.

Eine Woche später - oder war es ein Monat, ein halbes Jahr? - sah ich Licht am ehemaligen Eingang des Kaers. Langsam und vorsichtig schlich ich näher. Dort hatte sich eine Gruppe versammelt und .... sie versuchten den Eingang aufzumachen. So als wollten sie noch mehr dieser Wesen reinlassen oder als dachten sie, was dort draußen herumrennt wäre nicht so schlimm wie das hier drin. Aber ich wusste es besser. Suvram hatte mir davon erzählt, was er gesehen hatte. Hatte mir von Begegnungen erzählt die er erlebt hatte und was er von anderen gehört hatte ... aber das konnte nicht sein. Er hatte mir nichts Derartiges erzählt. Es war eine Stimme in meinem Kopf, die das sagte. Panik überkam mich. Die Stimme sagte mir, ich soll einen Dolch nehmen und die Leute aufhalten.

Dann zog einer dieser Schatten direkt an mir vorbei. Ich blieb wie erstarrt in meinem Versteck .. ich wartete und dann rannte ich ... und rannte weiter. Als ich wieder klar denken konnte, fand ich mich in einer kleinen Höhle wieder, wo ein elfischer Magier Experimente gemacht hatte. Ich glaube, er hatte auch mit Alchemie experimentiert und im Laufe der letzten Monate hatte es eine Explosion und einen Brand hier geben. Es lag viel Schutt herum. Ich sah etwas glühen und ich ging näher. Ein Amulett mit magischen Symbolen darauf. Als ich es aufnahm, erhellte sich eine Wand. Langsam ging ich zur Wand und berührte sie. Meine Hand verschwand darin. Ich nahm allen Mut zusammen und ging durch die Wand und fand mich in der Wand wieder. Alles war leicht illuminiert. Ich konnte mich dort bewegen und konnte bis zur Decke der großen Höhle hochgehen. Von dort sah ich leuchtende Flecken in der Höhle und drei pechschwarze Flecken. Schwarze Schlieren waberten umher. Als ich auf der Höhe des großen Leuchtkristall ankam spürte ich ein ziehen und wurde immer immer weiter weggezogen und fand mich auf der Portalinsel in Simkea wieder.

Ausrüstung

Einfacher Rucksack
Hohe Lederstiefel
Lumpige Stoffhose
Lumpiges Stoffhemd
Qumpano
Runenbeutel
Stabiler Essenskorb
Zahnräder-Ring

Anstecker & Auszeichnungen

Werkzeuge

Messer
Tonbecher
Weidenkorb

Besonderheiten

Spezielles

Kampfmünze
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Kampfzähler
Lagerbuch
Reiseplaner
Sammelalbum
Wichtiges Handtuch
Ehrenmarke
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